Welche Haltbarkeitskennzahlen sollten für neutralvernetzende Silikondichtstoffe angefordert werden?
Neutralvernetzender Silikondichtstoff: 6 wichtige Fragen für Einsteiger (und die entsprechenden Haltbarkeitskennzahlen)
Neutralvernetzende Silikondichtstoffe (Oxim-/Alkoxy-Typ) sind die erste Wahl für empfindliche Metalle, Architekturglas und langlebige Fassadenfugen – doch viele FAQs im Internet sind ungenau oder veraltet. Im Folgenden finden Sie sechs konkrete, praxisorientierte Fragen, die Einsteiger häufig stellen, sowie die genauen Kennzahlen, Normen und Abnahmekriterien für die Haltbarkeit, die Sie von Herstellern und Prüflaboren fordern sollten. Die Antworten beziehen sich auf gängige Normen (ASTM C920, EN 15651, ISO 11600, ASTM D412, ASTM D2240, ASTM C794, ASTM D471, ASTM G154/G155) und praktische Hinweise für die Baustelle, um die modernen Anforderungen der EEAT-Normen für Dichtstoffe in Spezifikationsqualität zu erfüllen.
1) Wie sollte ich die Bewegungsfähigkeit und den Elastizitätsmodul für ein neutralvernetzendes Silikon an einer Dehnungsfuge zwischen Beton und eloxiertem Aluminium spezifizieren?
Problem: Gelenke mit unterschiedlicher thermischer/hygrothermischer Ausdehnung versagen, wenn die Bewegungskapazität oder der Elastizitätsmodul unzureichend dimensioniert sind.
Was Sie vom Lieferanten anfordern sollten:
- Bewegungskapazität (in Prozent): Geben Sie die erforderliche Auslegungsbewegung in Prozent an (±25 %, ±50 % oder ±100 %). Verwenden Sie die Klassennummern nach ASTM C920 (Klasse 25 = ±25 %, Klasse 50 = ±50 %) oder die Bezeichnungen nach EN 15651/F/G. Für typische Gebäudedehnungsfugen ist ein Mindestwert von ±25 % (Klasse 25) anzugeben. Bei großen Differenzbewegungen (große Spannweiten, Übergänge zwischen Vorhangfassaden) sind ±50 % (Klasse 50) oder mehr anzugeben.
- Niedriges Dehnungsmodul: Fordern Sie den gemessenen Zugmodul bei 100 % Dehnung (MPa) gemäß ASTM D412 an. Für Fugendichtstoffe ist typischerweise ein niedriger Modul erwünscht: 0,4–1,2 MPa bei 100 % sind üblich für neutrale Silikone mit niedrigem Modul. Ein niedrigerer Modul verbessert die Spannungsentlastung an den Klebeflächen.
- Bruchdehnung: Bitte geben Sie die Bruchdehnung (in Prozent) gemäß ASTM D412 an. Empfohlene Mindestwerte abhängig von der Bewegungsklasse: ≥ 200 % Dehnung bei ± 25 % Bewegung; ≥ 350 %–500 % bei ± 50 % Bewegung. Kann der Lieferant keine Angaben machen, ist eine unabhängige Laborprüfung erforderlich.
- Fugenkonstruktion: Angabe des Tiefen-Breiten-Verhältnisses (üblicherweise 2:1) und des Hinterfüllmaterialtyps, um die Bewegungsfähigkeit im Feld zu gewährleisten.
- Haftungsart: Bei substratspezifischen Prüfungen ist ein Kohäsionsbruch (Kohäsionsbruch) und kein Adhäsionsbruch erforderlich. Ein Kohäsionsbruch in ASTM C794-Schältests oder Zughaftprüfungen zeigt an, dass das Dichtmittel mit dem Substrat verbunden blieb – in der Regel akzeptabel.
- Schälfestigkeit: Fordern Sie Kontakt-Schälfestigkeitswerte gemäß ASTM C794 auf dem tatsächlichen Substrat und der jeweiligen Oberflächenbeschaffenheit (eloxiert, PVDF-beschichtet, lackiert) an. Bitten Sie um numerische N/25 mm-Werte – typische, leistungsstarke Silikone weisen je nach Substrat und Grundierung Werte zwischen 5 und 20 N/25 mm auf. Geben Sie sich nicht mit reinen Prüfdurchgängen zufrieden – fordern Sie Rohdaten und detaillierte Informationen zum Substratzustand an.
- Zugfestigkeit: Bitte geben Sie die Zugfestigkeit (MPa) und die prozentuale Dehnung nach ASTM D412 an ausgehärteten Proben an. Typische neutrale Silikone weisen eine Zugfestigkeit von 0,5–2,5 MPa auf; geben Sie den Mindestwert basierend auf den zu erwartenden mechanischen Belastungen an (für Fassadenfugendichtstoffe ≥ 1,0 MPa, wenn die Fugen Wind- und Ermüdungsbelastungen ausgesetzt sind).
- Haftung nach Konditionierung: Haftungsprüfungen nach beschleunigter Konditionierung erforderlich – mindestens: 28 Tage im Freien/QUV (ASTM G154/G155) oder 20 Zyklen thermischer Wechselbeanspruchung (–40 °C bis +80 °C) und anschließend ASTM C794; Akzeptanz = Kohäsionsversagen oder ≤20 % Reduzierung der Schälfestigkeit im Vergleich zu unbehandeltem Material.
- Matrix zur Oberflächenvorbereitung: Verlangen Sie vom Lieferanten Empfehlungen für die Grundierung und Daten zu Haftungsprüfungen für den jeweiligen Untergrund/die jeweilige Oberflächenbehandlung sowie die Oberflächenvorbereitung (Reiniger, Grundierung, Ablüftzeit). Falls keine Empfehlung für die Grundierung vorliegt, fordern Sie Muster vor Ort an.
- Klebfreie Zeit unter definierten Bedingungen: Bitten Sie um die Messung der klebfreien Zeit bei 23 °C/50 % relativer Luftfeuchtigkeit sowie bei den zu erwartenden Umgebungsbedingungen auf Ihrer Baustelle (z. B. 5 °C/40 % relative Luftfeuchtigkeit). Typische neutrale Silikone sind bei 23 °C/50 % relativer Luftfeuchtigkeit 10–60 Minuten klebfrei. Bei niedrigen Temperaturen oder sehr geringer Luftfeuchtigkeit kann sich die klebfreie Zeit jedoch deutlich verlängern. Bitte fragen Sie nach beiden Werten.
- Aushärtungsrate (Tiefe): Bitte geben Sie die Aushärtungstiefe in mm pro 24 Stunden unter Ihren Baustellenbedingungen an. Der Standardwert im Labor liegt bei 2–4 mm/24 h bei 23 °C/50 % relativer Luftfeuchtigkeit für viele neutrale Silikone; einige schnellhärtende Formulierungen erreichen 5–8 mm/24 h. Der genaue Wert beeinflusst, wie schnell Sie die Fuge abdecken oder belasten können.
- Kernhärtungsprüfung: Verlangen Sie Härteprüfungen im Querschnitt oder IR-Spektroskopie, die die vollständige Aushärtung in der geplanten Tiefe nach X Tagen unter den vorgegebenen Bedingungen belegen. Verlangen Sie vom Hersteller die Angabe der empfohlenen maximalen Fugentiefe für ein- bzw. mehrlagige Anwendungen.
- Nebenproduktprofil: Da bei neutralen Härtungstypen Oxime oder Alkohole freigesetzt werden (neutrale Härtung vom Oxim- oder Alkoxytyp), fordern Sie die Identität der Härtungsnebenprodukte und die Ausgasungsgrenzwerte an – relevant für geschlossene Räume oder geklebte Baugruppen, wo eingeschlossene Nebenprodukte benachbarte Beschichtungen oder Elektronik beeinträchtigen können.
- Standardbasierte beschleunigte Bewitterung: Fordern Sie QUV- (ASTM G154) und Xenonbogen-Testberichte (ASTM G155) sowie, falls verfügbar, Daten zur natürlichen Bewitterung im Freien an. Bitten Sie um mindestens 1.000 Stunden QUV-Bestrahlung (UVB- oder UVA-Zyklen, regional relevant) als Referenzwert; für kritische Fassaden fordern Sie 2.000 Stunden plus Korrelation zur natürlichen Bewitterung an.
- Erhaltung der mechanischen Eigenschaften: Erforderlich ist der prozentuale Erhalt der Zugfestigkeit und Dehnung (ASTM D412) nach beschleunigter Alterung. Praktische Akzeptanz: ≥70–80 % Erhaltung der Dehnung und ≥60–80 % Erhaltung der Zugfestigkeit nach 1.000–2.000 h QUV deuten auf eine gute Witterungsbeständigkeit hin. (Die genauen Zielwerte hängen von der Projektlebensdauer ab.)
- Haftung nach Alterung: Es sind Haftungsprüfungen nach der Alterung (ASTM C794 oder Schäl-/Zughaftung) an den eigentlichen Substraten erforderlich. Es ist mit einem Kohäsionsversagen oder einer Reduzierung der Haftung um ≤25 % nach der vorgeschriebenen Alterung zu rechnen.
- Farbe/Aussehen: Fordern Sie Delta-E- oder visuelle Veränderungsdaten für pigmentierte Dichtstoffe nach UV-Bestrahlung an, insbesondere für sichtbare Fugen.
- Chemikalienliste: Geben Sie dem Lieferanten eine genaue Liste der Chemikalien, ihrer Konzentrationen und der Expositionsbedingungen (Spritzen, Eintauchen, intermittierender Kontakt, erhöhte Temperatur). Allgemeine Angaben reichen nicht aus.
- ASTM D471-Immersionsprüfungen: Gefordert werden Massenzunahme, Härteänderung (ASTM D2240) und Zugfestigkeit/Dehnung nach Eintauchen über einen definierten Zeitraum und bei einer definierten Temperatur (7, 28 oder 90 Tage bei Betriebstemperatur). Beispiel für die Akzeptanz: ≤10 % Massenänderung und ≤15 % Reduzierung der Zugfestigkeit/Dehnung bei intermittierender Einwirkung. Bei kontinuierlichem Eintauchen in aggressive Lösungsmittel können Silikone stark quellen – in aromatischen Kohlenwasserstoffen ist mit Versagen zu rechnen.
- Quellung und Erweichung: Fragen Sie nach der prozentualen Volumen- oder Massenquellung jeder Chemikalie; wenn die Quellung >15–20 % beträgt, ist dies ein Warnsignal für Fugenabdichtungsanwendungen, bei denen Dimensionsstabilität wichtig ist.
- Praktische Ausschlussliste: Neutralvernetzende Silikone sind im Allgemeinen hervorragend beständig gegen Wasser, Salze, verdünnte Säuren und Basen sowie viele Hydrauliköle, jedoch empfindlich gegenüber starken Oxidationsmitteln und einigen organischen Lösungsmitteln (Ketone, Aromaten). Kompatibilitätsdaten für die vor Ort vorhandenen Lösungsmittel sind stets erforderlich.
- Zertifizierung der Fleckenfreiheit: Fordern Sie schriftliche Bestätigungen zur Fleckenfreiheit für spezifische Untergründe (Naturstein, Kupfer, Zink, PVDF, eloxiertes Aluminium) sowie Testberichte an. Einige neutralvernetzende Chemikalien erzielen auf Kupfer/Stein bessere Ergebnisse – dies sollte durch einen Test überprüft werden.
- Migrations- und Weichmacherprüfung: Fordern Sie Daten zu migrationsarmen Formulierungen an und bitten Sie um eine Analyse der extrahierbaren Stoffe oder um Kompatibilitätstests mit dem jeweiligen Lack-/Beschichtungssystem. Beachten Sie bei Lacken, dass die meisten Silikondichtstoffe nicht überstreichbar sind. Falls ein Überstreichen erforderlich ist, fordern Sie ein überstreichbares, neutralvernetzendes Silikon mit validierten Daten zur Lackhaftung an.
- Mock-ups und beschleunigte Tests: Bestehen Sie auf versiegelten Mock-ups (gleiche Substratcharge und Beschichtung), die QUV/thermisch zyklisiert und visuell auf Fleckenbildung oder Delamination für mindestens 3–6 Monate Freiluftbestrahlung oder 1.000 Stunden QUV geprüft werden.
- Akzeptanzkriterien: keine sichtbaren Verfärbungen an den Fugenrändern, keine Blasenbildung oder Delamination der Beschichtung in der Nähe des Dichtmittels und Erhalt der Haftung (Kohäsionsversagen) in Schäl-/Zugversuchen nach der Mustererstellung.
Warum diese Messwerte wichtig sind: Die Bewegungskapazität (±%) gibt an, wie viel reversible Verschiebung das ausgehärtete Dichtmittel toleriert. Elastizitätsmodul bei 100 % und Bruchdehnung quantifizieren das Verhältnis von Steifigkeit zu Dehnbarkeit des ausgehärteten Silikons – ein Missverhältnis führt zu Haftungsversagen, selbst wenn das Dichtmittel die vage Angabe einer „hohen Bewegungskapazität“ erfüllt.
2) Welche spezifischen Haft- und Zugfestigkeits-/Schälfestigkeitswerte sollte ich für neutralvernetzendes Silikon auf eloxiertem Aluminium, lackiertem Stahl und Verbundglas fordern?
Problem: Ablösen von Beschichtungen oder Versiegelungen an kritischen Untergründen, was zu Wassereintritt oder Fleckenbildung an den Fassaden führt.
Genaue Testanforderungen und Akzeptanzkriterien:
Praktischer Tipp: Verlangen Sie Haftungsprüfungsberichte, die an der exakten Charge beschichteter Platten durchgeführt wurden, die verbaut werden soll (PVDF-Chargen variieren), oder führen Sie vor der endgültigen Beschaffung Mock-ups und zerstörende Prüfungen durch.
3) Welche Daten zur Aushärtungsgeschwindigkeit, Klebrigkeitsfreiheit und Aushärtungstiefe benötige ich bei neutralvernetzenden Silikonen unter kalten oder feuchten Baustellenbedingungen?
Problem: Langsam aushärtende Dichtungen schließen Feuchtigkeit ein oder verzögern den Austausch; ein dünner, aber nicht ausgehärteter Kern führt zu versteckten Fehlern.
Erforderliche Daten:
Hinweise für die Baustelle: Bei zu erwartenden langen Aushärtungszeiten aufgrund niedriger Temperaturen oder hoher Luftfeuchtigkeit planen Sie längere Schutzzeiten und gestaffelte Arbeitsabläufe ein und fordern Sie Muster vor Ort an. Bei porösen Untergründen oder vertikalen Fugen empfiehlt sich die Verwendung einer Grundierung mit geringerer Schichtdicke, um die Aushärtung zu beschleunigen.
4) Welche UV- und thermischen Alterungsindikatoren sagen die Lebensdauer der Fassade am besten voraus, und welche beschleunigten Bewitterungstests sollte ich anfordern?
Problem: Silikonfugen in Außenfassaden können im Laufe der Jahre aushärten, kreiden, an Elastizität verlieren oder Haftungsverluste aufweisen; Käufer benötigen Daten zur Vorhersage der Haltbarkeit.
Was anzufordern ist:
Hinweis: Die beschleunigte Bewitterung korreliert mit der Lebensdauer im Feld, ist aber nicht perfekt; fordern Sie nach Möglichkeit für kritische Anwendungen Feldbewitterungsdaten des Herstellers (3–5 Jahre alte Fassadenproben) an.
5) Welche chemischen Beständigkeitsprüfungen sollte ich für neutralvernetzendes Silikon in Industrieanlagen durchführen lassen und welche Kriterien für Bestehen/Nichtbestehen sind realistisch?
Problem: Der Kontakt mit Ölen, Kraftstoffen, Lösungsmitteln, Säuren oder Laugen kann manche Dichtstoffe aufquellen lassen oder zersetzen und so zu einem Verlust der Dichtwirkung führen. Käufer erhalten oft allgemeine Aussagen zur „Chemikalienbeständigkeit“ ohne substratspezifische Daten.
Was Sie anfragen und erwarten können:
Empfehlung: Wenn die Exposition gegenüber Chemikalien ein zentraler Aspekt der Anwendung ist, sollten vor der Anwendung im großen Maßstab Vor-Ort-Testläufe mit regelmäßigen Inspektionen (30/90/180 Tage) durchgeführt werden.
6) Wie kann ich die Kompatibilität mit Sekundärbeschichtungen (PVDF-Beschichtungen, Farben, Stein) sicherstellen und überprüfen, um Fleckenbildung, Ablösung oder Migration der Beschichtung zu vermeiden?
Problem: Monate nach der Installation kommt es zu Flecken oder Ablösungen der Beschichtung, weil Dichtungsmittelzusätze wandern oder Nebenprodukte mit den Oberflächen reagieren.
Was zu tun ist und was man fordern sollte:
Fazit: Empirische Muster auf den exakt beschichteten Paneelen sind unerlässlich. Allgemeine Aussagen wie „kompatibel mit Metallbeschichtungen“ reichen für Projekte mit Gewährleistungsanspruch nicht aus.
Abschließende Zusammenfassung: Warum man neutralvernetzendes Silikondichtmittel wählen sollte und wie man es richtig spezifiziert
Neutralvernetzende Silikondichtstoffe vereinen breite Substratverträglichkeit (eloxiertes Aluminium, Edelstahl, die meisten beschichteten Metalle, Glas, Stein), einen niedrigen Elastizitätsmodul zur Aufnahme von Bewegungen und eine im Vergleich zu vielen organischen Elastomeren ausgezeichnete UV- und Wärmebeständigkeit. Um diese Vorteile langfristig im praktischen Einsatz zu nutzen, fordern Sie stets substratspezifische Prüfdaten an: Bewegungsaufnahme (±%), Zugmodul bei 100 % (MPa), Bruchdehnung (%), ASTM/EN-Prüfberichte für Haftung (ASTM C794), Zugfestigkeit (ASTM D412), Härte (ASTM D2240), Weiterreißfestigkeit (ASTM D624), Aushärtungsgeschwindigkeit (mm/24 h unter den jeweiligen Projektbedingungen), beschleunigte Bewitterungsdaten (ASTM G154/G155) und Ergebnisse der Chemikalienbeständigkeit (ASTM D471) für die auf Ihrer Baustelle verwendeten Chemikalien. Verlangen Sie Muster mit den exakten Substratoberflächen und Installationsbedingungen; akzeptieren Sie nur klar definierte Kriterien für Bestanden/Nicht bestanden (Kohäsionsversagen, Restmasse nach Alterung, maximale Massen-/Volumenquellgrenzen).
Für Unterstützung bei der Spezifikation, der Planung von Prototypen oder zur Anforderung zertifizierter Laborberichte für neutralvernetzende Silikondichtstoffe auf Ihren Untergründen kontaktieren Sie uns für ein Angebot – wir stellen Ihnen substratspezifische Prüfmatrizen und Leistungsgrenzwerte zur Verfügung. Website: www.kingdelisealant.com – E-Mail: info@kingdeliadhesive.com
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HY-2300
Auf welchen Materialien haftet HY-2300 gut?
Es haftet in den meisten Fällen ohne Grundierung auf Glas, Aluminium, ACP, Keramik, Ziegel, Beton, PVC, ABS, Metall und anderen gängigen Baumaterialien.
Vertriebspartnerschaft
Kann ich kostenlose Proben erhalten?
Ja. Wir stellen kostenlose Muster zum Testen zur Verfügung; die Versandkosten können je nach Region verhandelt werden.
HY992
Kann HY992 im Freien verwendet werden?
Ja. HY992 hatausgezeichnete Witterungsbeständigkeitwodurch es geeignet ist fürsowohl für den Innen- als auch für den Außenbereicheinschließlich Dehnungsfugen und Fassadenabdichtung.
HY638
Wie wirkt HY-638 bei der Heilung?
HY-638 ist ein feuchtigkeitshärtender Acetoxy-Silikondichtstoff. Bei Kontakt mit Luftfeuchtigkeit reagiert er und härtet von der Oberfläche nach innen aus. Während des Aushärtungsprozesses verströmt er einen essigartigen Geruch, der charakteristisch für Acetoxy-Silikonsysteme ist.
HY732
Ist das Dichtmittel nach dem Aushärten noch flexibel?
Ja, nach dem Aushärten bleibt HY732 flexibel, wodurch auch bei normaler Bewegung oder Ausdehnung eine dauerhafte Abdichtung gewährleistet wird.
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HY992 Modifizierter Polyurethan-Dichtstoffist eineinkomponentiger, feuchtigkeitshärtender KonstruktionsdichtstoffEntwickelt für professionelle Abdichtungsanwendungen im Bauwesen und bei Bauwerksabdichtungen. Es bietetausgezeichnete Haftung, Witterungsbeständigkeit und dauerhafte ElastizitätDadurch eignet es sich für eine breite Palette von Baumaterialien.
Die Formulierung liefertStarke Haftung ohne Korrosion oder Substratverunreinigung, während gleichzeitig aufrechterhaltenniedriger VOC-Gehalt für umweltverträgliche BauprojekteDie
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KINGDELI HY732 ist ein professioneller, einkomponentiger, acetoxyvernetzender Silikondichtstoff, der für schnelle Aushärtung, starke Haftung und dauerhafte Flexibilität entwickelt wurde. Er eignet sich ideal für Aquarien, Glasanwendungen, Aluminiumtüren und -fenster, Küchen und Badezimmer und bietet zuverlässige Abdichtung mit ausgezeichnetem Schutz vor Schimmelpilzen in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit.
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