Montag, 02.09.2026

Wie qualifiziert man Lieferanten von Silikondichtstoffen für öffentliche Ausschreibungen? | Einblicke von KINGDELI

Wie qualifiziert man Lieferanten von Silikondichtstoffen für öffentliche Ausschreibungen?

Bei öffentlichen Ausschreibungen für Dichtstoffe und Klebstoffe fordern Auftraggeber üblicherweise Normenzertifikate oder technische Datenblätter (TDS) an – doch das allein schützt nicht vor Fehlern in der Praxis. Im Folgenden finden Sie sechs spezifische, auf die Beschaffung ausgerichtete Fragen, die Einsteiger häufig stellen, zu denen es aber online kaum praxisnahe Antworten gibt. Wir bieten konkrete, umsetzbare Hinweise für Käufer von Silikondichtstoffen.

1. Wie kann ich überprüfen, ob ein Silikondichtstoff sowohl regionale regulatorische Normen (EN/CE) als auch gängige Leistungsspezifikationen wie ASTM C920 erfüllt – und welche genauen Dokumente sollte ich anfordern?

Problem: Öffentliche Projekte erstrecken sich oft über Regionen (EU, Großbritannien, Nordamerika) mit unterschiedlichen regulatorischen Anforderungen. Lieferanten liefern häufig eine Mischung aus Prüfberichten, was einen direkten Vergleich erschwert.

Was benötigt wird:

  • Die Leistungserklärung (DoP) und die CE-Kennzeichnung für die EU müssen sich auf die harmonisierte Norm EN 15651 beziehen (bitte den entsprechenden Teil angeben: z. B. EN 15651-1 für Fassaden / EN 15651-2 für Verglasungen). Die DoP muss den relevanten Teil der EN 15651 und das AVCP-System benennen.
  • ASTM C920-Konformitätszertifikat (oder Prüfbericht) erforderlich, falls das Projekt US-amerikanische Leistungsklassen verwendet. Bei Silikonen benötigen Käufer häufig die Angabe von Klasse/Gütegrad/Typ (z. B. Klasse 25, NSF/NSR/NS) – fordern Sie die genaue Klassifizierungsbezeichnung aus dem Bericht an.
  • ISO 11600 Klassifizierungsblatt (z. B. F/G 25 LM) zur Querverweisung von Bewegungsfähigkeit und Anwendungsart.
  • Für alle Angaben zu Brandschutz, Haltbarkeit oder Haftung sind Prüfberichte von anerkannten Laboren (UL, Intertek, SGS, Bureau Veritas) erforderlich. Die Berichte müssen Angaben zur Prüfmethode, zur Probenvorbereitung und zum Datum enthalten.
  • Nachweise zur werkseigenen Produktionskontrolle (FPC) – z. B. Prüfbericht oder Zertifikat, das die laufenden internen Kontrollen des Herstellers belegt (üblicherweise erforderlich für CE-gekennzeichnete Bauprodukte).

Wie man Dokumente bewertet:

  • Achten Sie auf den Anwendungsbereich: EN 15651-1 regelt Fassadendichtstoffe, EN 15651-2 Verglasungen – fordern Sie das für Ihren Anwendungsfall passende Bauteil an. Eine Leistungsbeschreibung (DoP), die das genaue EN-Bauteil nicht angibt, ist unzureichend.
  • Datum und Laborakkreditierung prüfen: Prüfberichte, die älter als 36 Monate sind, sollten erneut validiert werden; Labore sollten ILAC-MRA-akkreditiert oder eindeutig als Brandprüflabor anerkannt sein.
  • Für jede Charge ist ein Analysezertifikat (CoA) für kritische chemische Eigenschaften (z. B. Härtungsart, Füllstoffgehalt, VOC, falls zutreffend) erforderlich.

2. Wie sollte ich Vorqualifizierungstests gestalten, damit sie reale Substrate (eloxiertes Aluminium, PVF-beschichtete Paneele, gestrichener Beton) nachbilden, und welche Akzeptanzkriterien sind realistisch?

Problem: Generische Scher- oder Zugversuche bilden Oberflächenbehandlungen, Verunreinigungen oder Umwelteinflüsse im Feld oft nicht adäquat ab – was zu unerwarteten Haftungsfehlern führt.

Gestaltung einer realistischen Vorqualifizierung:

  • Substratmatrix: Alle zu verbindenden Substrate und Oberflächenbeschaffenheiten identifizieren. Für jeden Substrattyp an dem tatsächlich gelieferten Material testen (z. B. eloxiertes Aluminium 15 µm, PVF-beschichtetes Aluminium mit spezifizierter Deckschicht, gestrichener Beton mit dem tatsächlichen Anstrichsystem).
  • Szenarien zur Oberflächenvorbereitung: Testen Sie mindestens drei Oberflächenvorbereitungsbedingungen pro Substrat – im Anlieferungszustand (um eine unzureichende Reinigung zu simulieren), eine spezifizierte Vorbereitung (z. B. Abwischen mit Lösungsmittel + Grundierung) und eine verbesserte Vorbereitung (mechanischer Abrieb + Grundierung) – um die Empfindlichkeit zu verstehen.
  • Testreihe: Kombination aus Haftungsprüfung (ASTM C794 Haftung durch Schälen oder ISO 8339 Scherung), dynamischer Bewegungszyklen (±25% Bewegungsfähigkeit nach ASTM C719 / ISO 11600 Klasse 25, sofern zutreffend), UV-/thermischer Alterung (z. B. ISO 11507 oder beschleunigte Bewitterung wie ISO 4892-2) und Haftung nach der Alterung.
  • Probefugen: Erstellen Sie 1:1-Probefugen mit vollständiger Fugengeometrie und Hinterfüllmaterial, um die Werkzeugverarbeitung, das Durchhängen, die Aushärtungstiefe und das tatsächliche Aussehen nach der Bewitterung im Laufe der Zeit zu beurteilen. Für die Ausschreibung sind mindestens zwei Probefugen pro Hauptuntergrundkombination erforderlich.

Akzeptanzkriterien (praktische Empfehlungen):

  • Haftung: Nach beschleunigter Alterung darf kein Haftungsversagen an der Grenzfläche auftreten. Sollte es zu Kohäsionsversagen kommen, muss die Restzug- oder Schälfestigkeit mindestens 50 % des Ausgangswerts betragen (genaue Maßeinheit bitte in der Ausschreibung angeben).
  • Bewegung: Das Dichtmittel muss die vorgegebenen Bewegungszyklen (z. B. ±25 % Bewegung bei Fassadenfugen) ohne Rissbildung, Ablösung oder Ansammlung von Silikon in der Fuge überstehen.
  • Dauerhaftigkeit: Nach 1.000 Stunden beschleunigter UV/Kondensationszyklen keine Rissbildung, kein Kreiden oder wesentlicher Elastizitätsverlust (gemessen anhand der Bruchdehnung und der Shore-A-Änderung).

Praktischer Tipp: Integrieren Sie eine kleine Feldversuchsphase in die Ausschreibung: Installieren Sie Attrappen am Gebäude oder an einem repräsentativen Freiluft-Bewitterungsgestell für 3–6 Monate, bevor die Massenlieferung abgenommen wird.

3. Wie kann ich die Chargenkonsistenz und Rückverfolgbarkeit von Lieferanten bei Großaufträgen bewerten, um Schwankungen während des Projekts zu vermeiden?

Problem: Schon eine einzige Charge mit geringfügig unterschiedlichem Füllstoff, Rohpolymercharge oder Vernetzer kann die Aushärtungsgeschwindigkeit, Haftung oder Farbe verändern – was Nacharbeiten erforderlich macht.

Was vertraglich festgelegt werden sollte:

  • Losnummerierung und CoA pro Produktionscharge: Jede Lieferung muss ein CoA enthalten, das die wichtigsten Eigenschaften auflistet (Viskosität, spezifisches Gewicht, Füllstoffanteil in Prozent, Aushärtungszeit (Hautbildungszeit), Extrusionskraft, Farbcode, Verfallsdatum).
  • Rückstellmuster: Der Lieferant muss Rückstellmuster aus jeder Charge für mindestens 12 bis 24 Monate aufbewahren und sich verpflichten, diese auf Anfrage zur Überprüfung durch ein Drittlabor zur Verfügung zu stellen.
  • Statistische Qualitätskontrollnachweise: Fragen Sie den Lieferanten nach Qualitätsdaten innerhalb und zwischen den Chargen – z. B. durchschnittliche Extrusionskraft und Standardabweichung der letzten 12 Monate. Ist der Lieferant nach ISO 9001 zertifiziert, fordern Sie Auszüge aus dem FPC-Audit an, die Kontrollkarten für kritische Parameter enthalten.
  • Stichprobenplan für die Abnahme: Definieren Sie einen Stichproben- und Prüfplan (siehe ISO 2859-1 oder ANSI/ASQ Z1.4) – z. B. müssen von je 1.000 gelieferten Kartuschen 5 zufällig ausgewählte Kartuschen auf Extrusionskraft und Haftung geprüft werden. Legen Sie ein akzeptables Qualitätsniveau (AQL) oder explizite Grenzwerte für Bestanden/Nicht bestanden fest.

Handhabung vor Ort zur Wahrung der Konsistenz:

  • Die Lagerbedingungen (Temperaturbereich, vor Frost schützen, stehend lagern) müssen auf den Lieferscheinen angegeben werden. Silikondichtstoffe sind bei Lagerung unter 25 °C und ungeöffnet üblicherweise 12 Monate haltbar; der Lieferant muss die Haltbarkeit pro Artikelnummer im Analysezertifikat (CoA) angeben.
  • Verlangen Sie eine FIFO-Kennzeichnung und dass der Lieferant ein Datenblatt zur Lagerung und Handhabung für die Baustellenteams bereitstellt (einschließlich empfohlener Umgebungs- und Substrattemperaturen bei der Anwendung).

4. Wie beurteile ich die Kompatibilität zwischen Silikondichtstoffen und angrenzenden Beschichtungen/Grundierungen, und wann ist eine Grundierung zwingend erforderlich?

Problem: Unverträglichkeit von Dichtmittel und Beschichtung ist eine häufige Ursache für Ablösung, Verfärbungen oder Haftungsprobleme der Beschichtung. Hersteller behaupten oft, dass „keine Grundierung erforderlich“ sei, doch Tests zeigen bei einigen energiearmen oder beschichteten Untergründen etwas anderes.

Bewertungsschritte:

  • Prüfung der chemischen Verträglichkeit: Bitten Sie Ihre Lieferanten um Daten zur chemischen Beständigkeit und Verträglichkeit der in Ihrem Projekt verwendeten Beschichtungssysteme (Beschichtungsmarke und -typ, Aushärtungsplan). Inkompatible Silikone können Weichmacher migrieren und zu Ausblühungen der Beschichtung führen.
  • Empfehlungen für Grundierungen: Bei porösen Untergründen (Beton, Mauerwerk) oder oxidierten/lackierten Metallen sind Tests mit und ohne Grundierung erforderlich. Für Oberflächen mit geringer Oberflächenenergie (PVDF, PE/PP-Kunststoffleisten) ist eine Grundierung in der Regel unerlässlich – erfragen Sie beim Lieferanten das spezifische Grundierungsprodukt, die Anwendungsmethode und die Trocknungszeit.
  • Haftung nach Beschichtungszyklen: Führen Sie Gitterschnitt- und Schältests sowie eine vollständige Musterprüfung durch, bei der die Beschichtung je nach Verbindungsdesign auf oder neben ausgehärtetem Silikon aufgetragen wird. Einige Beschichtungen haften nicht auf Silikon und erfordern Abdeckmaßnahmen.
  • Prüfung auf Fleckenbildung/Ausblühungen: Einige Silikondichtstoffe verursachen Fleckenbildung oder Ausblühungen auf Hochglanzoberflächen. Erforderlich sind beschleunigte Bewitterungstests an beschichteten Modellen sowie visuelle Prüfschwellen (z. B. ΔE-Farbänderungsgrenzen) oder fotografische Nachweise.

Wann ist in der Ausschreibung eine Grundierung erforderlich?

  • Immer dann, wenn das technische Datenblatt des Lieferanten eine Grundierung für das Zielsubstrat empfiehlt.
  • Wenn bei Probeversuchen eine verminderte Haftung ohne Primer festgestellt wird oder wenn der Substrathersteller (z. B. der Lieferant von PVDF-beschichteten Platten) eine Oberflächenbehandlung vorschreibt.
  • Um einen Lieferantenwechsel ohne Genehmigung zu vermeiden, müssen der Hersteller der Grundierung und das Anwendungsverfahren in der Ausschreibung angegeben werden.

5. Kann ein Silikondichtstoff sowohl feuerbeständig sein (für die Brandabdichtung von Durchdringungen/Fugen) als auch hohe Bewegungsaufnahmekapazitäten aufweisen – wie lassen sich beide Eigenschaften für eine Ausschreibung überprüfen?

Problem: Feuerbeständige und hochelastische Silikone werden oft nach unterschiedlichen Prüfprotokollen getestet. Käufer sind verunsichert, wenn ein Produkt beides verspricht, die Prüfumfänge aber unterschiedlich sind (Feuerprüfung vs. Bewegungs-/Elastizitätsprüfung).

So überprüfen Sie doppelte Ansprüche:

  • Fordern Sie den Brandprüfbericht an, der die anwendbare Norm enthält: UL 2079 oder ASTM E1966 (üblich für Brandschutzfugenprüfungen in den USA/UL) und EN 1366-Reihe sowie die Klassifizierung nach EN 13501-2 für europäische Anwendungen. Der Brandprüfbericht muss Angaben zur Fugengeometrie, zum Trägermaterial und zur Bewegungssimulation enthalten, falls die Prüfung Bewegungen beinhaltete.
  • Nachweis der Bewegungsfähigkeit: Fordern Sie Berichte über die Bewegungszyklen gemäß ASTM C719 oder die Bewegungsklasse gemäß ASTM C920 (Klasse 25 = ±25 % Bewegung) an. ISO 11600 Klasse 25 LM ist ebenfalls weit verbreitet.
  • Kombinierte Prüfung: Der überzeugendste Nachweis ist ein geprüftes System, bei dem vor oder während der Brandprüfung Bewegungszyklen durchgeführt wurden, oder eine Zertifizierung, die das System ausdrücklich als feuerbeständig und für die spezifizierte Bewegung geeignet beschreibt. Brandprüflabore führen mitunter Bewegungszyklen vor der Brandbeanspruchung durch, um die kombinierte Leistungsfähigkeit zu validieren.
  • Systemzulassungen von Drittanbietern: Für Brandschutzanwendungen sollten Produkte mit einer veröffentlichten Systemzulassung (z. B. UL-Feuerwiderstandsverzeichnis oder ETL/Intertek-Zulassungen) bevorzugt werden, die Angaben zu zulässigen Fugenbreiten, Trägermaterialien und Bewegungsraten enthält.

Tipp zur Formulierung von Beschaffungsunterlagen: Unterscheiden Sie in der Ausschreibung zwischenFeuerbeständigkeit(z. B. 2-Stunden-Bewertung für eine Penetration oder ein Gelenk) undBewegungsfähigkeit(±25%). Einzelne unbegründete Ansprüche werden nicht akzeptiert; es werden Prüfberichte für beide Systeme und vorzugsweise ein kombinierter Systembericht verlangt.

6. Welche kommerziellen und logistischen Vertragsbedingungen sollte ich in eine öffentliche Ausschreibung aufnehmen, um Lieferunterbrechungen, Schäden an der Kühlkette und Produktbeeinträchtigungen vor Ort zu vermeiden?

Problem: Verzögerungen, Transportschäden und unsachgemäße Lagerung vor Ort sind häufige Ursachen für Projektunterbrechungen und die Ablehnung gelieferten Materials.

Wichtige Vertragsklauseln:

  • Lieferterminplanung und Vertragsstrafen: Verlangen Sie einen Lieferzeitplan mit Vertragsstrafe für das Nichterreichen von Meilensteinen oder zumindest klare Lieferfenster, die an Zahlungsmeilensteine ​​gekoppelt sind.
  • Verpackung und Etikettierung: Versiegelte, etikettierte Einheiten mit Chargennummer, Herstellungsdatum, Verfallsdatum/Haltbarkeit, Lagertemperatur und beigefügtem TDS/MSDS erforderlich. Bei Kartuschen sind Schutzkappen und gegebenenfalls Trockenmittel vorzuschreiben.
  • Transport- und Handhabungshinweise: Zulässige Transporttemperaturbereiche festlegen (typische Empfehlung: Lagerung und Transport bei 5–25 °C; Einfrieren verboten). Bei Sendungen mit großen Mengen oder grenzüberschreitenden Gütern unter extremen klimatischen Bedingungen Temperaturaufzeichnungen anfertigen.
  • Rechte auf Vor-Ort-Prüfung und Ablehnung: Nach Erhalt der Ware sollte dem Käufer ein festgelegtes Zeitfenster (z. B. 7 Werktage) zur Prüfung und Ablehnung mangelhafter Ware eingeräumt werden. Es sind Ablehnungskriterien festzulegen (abgelaufenes Produkt, beschädigte Verpackung, sichtbare Aushärtung in Kartuschen, nicht spezifikationsgemäße Extrusionskraft).
  • Reservebestand und gestaffelte Lieferung: Bei längeren Programmen sollten gestaffelte Lieferungen mit einem kleinen Prozentsatz (5–10 %) als Reservebestand gehalten oder früher als Pufferbestand geliefert werden; alternativ sollte der Lieferant verpflichtet werden, X % des Gesamtauftrags als sofort verfügbaren Puffer vorzuhalten, um Unterbrechungen zu vermeiden.
  • Schulung zu Lagerung und Handhabung: Der Lieferant muss vor Ort eine Lagerungsanleitung bereitstellen sowie eine kurze Schulung oder einen Leitfaden für die Anwender zu Werkzeugen, Primerverwendung und Anwendungsverfahren bei Kälte.

Schnelle Qualitätssicherung bei Ankunft: Legen Sie einfache Prüfungen vor Ort fest, die der Auftragnehmer durchführen muss: Sichtprüfung, Überprüfung des Verfallsdatums und der Chargennummer sowie ein Funktionstest der Extrusion (Messung der Extrusionskraft oder Sicherstellung einer gleichmäßigen Raupenbildung). Bei kritischen Projekten sollte eine Stichprobe für die Laborprüfung zurückgehalten werden.


Über KINGDELI – warum sollten Sie uns für öffentliche Ausschreibungen wählen?

KINGDELI bietet Ihnen ein umfassendes Paket zur Unterstützung Ihrer Ausschreibung: Silikonlinien gemäß EN 15651 und ASTM C920, CE-DoP- und FPC-Dokumentation, Prüfberichte von Drittanbietern (SGS/Intertek/UL), Chargenanalysezertifikate mit Rückstellmusterrichtlinie sowie kundenspezifische Musterprüfungen auf Substraten. Unsere Produktion ist nach ISO 9001 zertifiziert. Wir stellen detaillierte Lagerungs- und Transportanweisungen bereit und bieten Ihnen dedizierten technischen Support für die Primerauswahl und Vor-Ort-Tests. Unser Logistikmodell umfasst gestaffelte Lieferungen, FIFO-Etikettierung und temperaturgeführte Transportoptionen zur Sicherstellung der Haltbarkeit. Besuchen Sie www.kingdelisealant.com oder senden Sie eine E-Mail an info@kingdeliadhesive.com, um Spezifikationspakete und Muster anzufordern.

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