Samstag, 02.07.2026

Welcher Silikondichtstoff bietet die beste UV- und Witterungsbeständigkeit? | Einblicke von KINGDELI

Als Experte für Dichtstoffe und Klebstoffe beobachte ich immer wieder dieselben Probleme bei der Beschaffung: Oft wird gefragt: „Welches Silikon bietet die beste UV- und Witterungsbeständigkeit?“, doch es fehlen die technischen Nachweise oder die vertraglichen Formulierungen, die eine lange Lebensdauer gewährleisten. Im Folgenden finden Sie acht spezifische, auf Käufer ausgerichtete Fragen, die mir häufig begegnen – jeweils gefolgt von praktischen, normenbasierten Antworten, die Sie in Spezifikationen, Angebotsgesprächen und bei der Lieferantenbewertung verwenden können.

1) Welche Silikonchemie (Acetoxy- vs. Neutralvernetzungsvarianten) bietet tatsächlich die beste Langzeitbeständigkeit gegen UV-Strahlung und Witterungseinflüsse an Außenfassaden?

Kurz gesagt: Das Silikon-Grundgerüst (Polysiloxan) sorgt für die inhärente UV-Stabilität – Silikone sind den meisten organischen Dichtstoffen (Polyurethan, Acryl) in puncto UV-Beständigkeit überlegen, da das Si-O-Grundgerüst der Photooxidation widersteht. Das Aushärtungsnebenprodukt (Acetoxy- vs. Neutralsiloxan) beeinflusst zwar die Kompatibilität, Korrosion und die Anfangshaftung, hat aber nur einen geringen Einfluss auf die UV-Stabilität des ausgehärteten Polymers.

Was anzugeben ist:

  • Eine Silikon- (Polysiloxan-)Formulierung ist erforderlich – diese bietet im Vergleich zu PU-, Acryl- oder MS-Hybriden die beste Langzeit-UV-Stabilität für exponierte Fassaden (siehe allgemeine Übersicht zur Silikonchemie auf [Link einfügen]).Wikipedia).
  • Bei der Anwendung an Außenfassaden mit Metallsubstraten, empfindlichen Oberflächen oder Lacken sind neutralvernetzende Chemikalien (Oxim-, Alkoxy- oder Alkylvernetzung) vorzuziehen – bei der Acetoxyvernetzung wird Essigsäure freigesetzt, die Metalle korrodieren und einige Beschichtungen angreifen kann; bei der neutralvernetzenden Vernetzung wird dieses Risiko vermieden.
  • Bitten Sie den Lieferanten um Ergebnisse von beschleunigten Bewitterungstests (siehe Frage 2), anstatt sich nur auf die chemischen Bezeichnungen zu verlassen.

2) Wie vergleiche ich die beschleunigten UV-/Bewitterungsprüfungen der Lieferanten (ASTM G154 oder ISO 4892)? Welche Kennzahlen sind relevant und welche Akzeptanz-/Ablehnungsgrenzen sind für eine Lebensdauer von über 20 Jahren realistisch?

Käufer erhalten oft PDFs mit Grafiken, die aber nicht aussagekräftig sind. Konzentrieren Sie sich auf standardisierte Testmethoden und messbare Kennzahlen, nicht auf Marketingversprechen der Anbieter.

Wichtige Standards, die in Angeboten gefordert werden sollten:

  • Beschleunigte UV-Bestrahlung:ASTM G154(fluoreszierendes UV) oderISO 4892‑3(Xenon- oder Leuchtstofflampenlicht; siehe ISO-Seite für den Anwendungsbereich). Fragen Sie nach dem verwendeten Lichtzyklus und der Bestrahlungsstärke.
  • Branchenstandards für Dichtstoffe:ASTM C1193(Gebrauchsanweisung) undASTM C920(Klassifizierung/Leistung für elastomere Dichtstoffe) zur Bestätigung der Bewegungsklasse und des Temperaturverhaltens.

Angeforderte Kennzahlen aus dem Lieferantenbericht (erfordern numerische Werte):

  • Delta E (ΔE) bezeichnet die Farbänderung nach einer definierten Belichtungsdauer (z. B. 2000 oder 3000 Stunden Xenon/Fluoreszenzlicht). Viele Projektspezifikationen legen einen Akzeptanzwert von ΔE ≤ 3–5 nach 2000 Stunden Xenon fest; formulieren Sie Ihre Projektanforderung präzise und vermeiden Sie vage Formulierungen.
  • Zugfestigkeit und Dehnungserhalt (%) nach der Belastung (geben Sie sowohl die Werte vor als auch nach der Belastung an). Fragen Sie nach dem prozentualen Restwert im gleichen Belastungsintervall (z. B. wird bei Silikonen in aggressiven Tests üblicherweise ein Dehnungserhalt von ≥70–80 % erwartet; fordern Sie jedoch Herstellerdaten für Ihre spezifische Belastung an).
  • Erscheinungsbild: Haarrisse, Kreidung, Sprünge (fotografischer Nachweis pro Intervall).
  • Haftung/Scherung nach Exposition auf den relevanten Substraten (kein Haftungsversagen nach festgelegten Stunden).

Praktische Formulierung für die Beschaffung: „Der Lieferant muss beschleunigte Bewitterungsdaten gemäß ASTM G154 oder ISO 4892-3 mit Angabe von ΔE, Zugfestigkeit/Dehnungsretention und Haftung nach 2000 und 4000 Stunden bereitstellen. Akzeptanzkriterien: ΔE ≤ 5 und maximal 30 % Dehnungsverlust nach 2000 Stunden sowie kein Haftungsversagen auf den spezifizierten Substraten.“ Die Schwellenwerte sind an das Projektrisiko und die angestrebte Nutzungsdauer anzupassen.

3) Welche Grundierungen, Oberflächenvorbereitung und Silikonqualität benötige ich für Projekte in Küstennähe (Salzsprühnebel und intensive UV-Strahlung), damit sich das Dichtmittel nach einigen Jahren nicht ablöst?

Küstennahe Standorte sind UV-Strahlung, Salz, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen ausgesetzt. Haftungsverlust ist hier die Hauptursache für Verbindungsversagen.

Zu den Spezifikationen gehören:

  • Oberflächenvorbereitung: Mechanische Reinigung, ggf. anschließend Abwischen mit Lösungsmittel oder alkalischem Desoxidationsmittel; Salze entfernen und vollständig trocknen lassen. Vor dem Versiegeln ist die Oberflächenreinheit zu dokumentieren (z. B. Chloridtest < 5 ppm für Metalle).
  • Grundierung: Verwenden Sie die vom Hersteller empfohlene Grundierung und legen Sie dokumentierte Haftungsprüfungen vor. Viele neutralvernetzende Silikone haften ohne Grundierung schlecht auf manchen Untergründen (z. B. unbehandeltes Aluminium, glasbeschichtete Metalle, bestimmte Lacke). Geben Sie an: „Grundierung verwenden, wo vom Hersteller empfohlen; legen Sie für jedes Grundierungs-/Untergrund-Paar einen Haftungsprüfungsbericht vor.“
  • Spezifizieren Sie ein für den Einsatz auf See/Küsten geeignetes Silikon mit dokumentierter Haftung nach zyklischer Salzsprüh- und UV-Belastung; fordern Sie Tests gemäß ASTM C719 und, falls verfügbar, kombinierte Belastungstests an.
  • Die Geometrie der Fuge (Hinterfülldraht, Trennband) muss detailliert geplant werden. Es ist sicherzustellen, dass ein Hinterfülldraht aus geschlossenzelligem Polyethylen verwendet wird, um die Tiefe zu kontrollieren und die Haftung nur an den Seiten zu fördern.

Verlangen Sie vom Hersteller Nachweise über die Langzeithaftung auf den exakt im jeweiligen Projekt verwendeten Materialien unter kombinierter Salzsprüh- und UV-Belastung. Allgemeine Datenblätter reichen nicht aus.

4) Wie kann ich die Langzeit-Farbstabilität (keine Vergilbung oder Kreidung) von farbigen Silikonen, die an Fassaden verwendet werden, spezifizieren und überprüfen?

Auch farbige Silikone können unter UV-Licht ausbleichen oder kreiden. Käufer akzeptieren oft nur die Bezeichnung „UV-stabil“ – messbare Kriterien sind erforderlich.

Was benötigt wird:

  • Daten zur beschleunigten Farbänderung: Bitte ΔE (CIE L*a*b*) nach Xenonbogenbelichtung pro Minute anfordern.ISO 4892‑2/3oder ASTM G155/G154-Zyklen und geben Sie die Belichtungsstunden an (z. B. 2000 h Xenonbogen als Basiswert).
  • Legen Sie im Vertrag Akzeptanzgrenzen fest (gängige Projektpraxis: ΔE ≤ 3–5 nach X Stunden; wählen Sie einen Schwellenwert, der Ihre ästhetische Toleranz und die Schwere der Exposition widerspiegelt).
  • Bitten Sie um Fotos des Glanzes und der Oberflächenmorphologie vor und nach der Belichtung (um Kreidung oder Oberflächenzerfall festzustellen).

Hinweis: Die Pigmentqualität ist entscheidend. Bei vielen Großprojekten entscheiden sich Bauherren für hellere, neutrale Versiegelungsfarben (Stein, gebrochenes Weißgrau), da hochpigmentierte Farben unabhängig vom Basispolymer in der Regel eine geringere Langzeitstabilität aufweisen.

5) Für Vorhangfassaden und Bewegungsfugen: Welche Fugenbreite/-tiefe und welchen Silikonmodul (niedriger Modul vs. hoher Modul) sollte ich angeben, um die Haltbarkeit unter UV-/Witterungszyklen zu gewährleisten?

Die Geometrie der Fuge und die mechanische Beanspruchung sind ebenso wichtig wie die UV-Beständigkeit. Eine falsche Breite/Tiefe führt zu Spannungskonzentrationen und vorzeitigem Versagen.

Designregeln, die in Spezifikationen aufgenommen werden sollen (basierend auf Branchenpraktiken und Leitfäden wie z. B.ASTM C1193):

  • Breite-Tiefe-Verhältnis: Standard-Bemessungsregel → Tiefe = Breite/2 (d. h. Breite:Tiefe = 2:1) für viele Fassadenfugen. Dieses Verhältnis steuert das Aushärtungsprofil und ermöglicht die freie Bewegung des Dichtstoffs. Beispielsweise benötigt eine 20 mm breite Fuge typischerweise eine Tiefe von 10 mm.
  • Bewegungsaufnahme: Wählen Sie ein Silikon, dessen Bewegungsaufnahme der erwarteten Fugenbewegung entspricht. ASTM C920 definiert Bewegungsklassen (Klasse 25, Klasse 50 usw.). Typische niedrigmodulige Außensilikone für Vorhangfassaden entsprechen der Klasse 25 oder 50 (±25 % bzw. ±50 % Bewegung). Bei zu erwartenden großen thermischen oder strukturellen Bewegungen ist Klasse 50 erforderlich.
  • Modul und Shore A: Silikone mit niedrigem Modul (niedrigere Shore-A-Härte und niedrigerer Modul bei 100 % Dehnung) werden bevorzugt, wenn hohe Bewegungsfreiheit und Anpassungsfähigkeit an weiche Untergründe erforderlich sind; Silikone mit hohem Modul kommen zum Einsatz, wenn Werkzeug- und Durchhangbeständigkeit Priorität haben. Der Lieferant muss den Modul bei 100 % Dehnung und die Shore-A-Härte angeben.

Die Fugenauslegung (Breite, Tiefe, Hinterfüllschnurgröße) muss stets den in der technischen Broschüre des Herstellers und der ASTM C1193-Richtlinie aufgeführten Auslegungsempfehlungen für das Dichtmittel entsprechen.

6) Welche Datenblattfelder und Standardklauseln muss ich in meinen Beschaffungsunterlagen von Lieferanten anfordern, um zu vermeiden, durch Marketingaussagen irregeführt zu werden?

Akzeptieren Sie keine Angaben wie „UV-beständig“ oder „wetterfest“ ohne entsprechende Dokumentation. Fordern Sie in den Angeboten folgende Informationen an:

  • Produktdatenblatt und Sicherheitsdatenblatt (SDB).
  • Normen-/Konformitätsliste: ASTM C920 Typ/Güteklasse/Klasse, EN 15651 Teil(e), falls in Europa verwendet (Fassade/Konstruktion), ISO-Klassifizierung, sofern zutreffend.
  • Berichte über beschleunigte Bewitterung (ASTM G154 oder ISO 4892) mit Rohdaten: ΔE, Zug-/Dehnung vor/nach der Bewitterung, Prüfverfahren und Ergebnisse der Haftungsprüfung, verwendeter Bewitterungszyklus.
  • Betriebstemperaturbereich (z. B. viele Silikone: üblicherweise −60 °C bis +150 °C – sieheMaterialsortimente), Haltbarkeit und empfohlene Lagertemperatur.
  • Adhäsionsliste: deklarierte Substrate und ob ein Primer erforderlich ist (und welches Primermodell).
  • Empfohlene Fugengeometrie, Anforderungen an Haftvermittler, Werkzeuge und Aushärtungszeiten.
  • VOC-Gehalt und alle für Ihr Projekt erforderlichen umweltrechtlichen Auflagen.

7) Wie sollten Dichtstoffe gelagert und vor Ort gehandhabt werden, um eine vorzeitige Zersetzung vor der Installation zu vermeiden?

Häufige Fehler im praktischen Einsatz beginnen bereits vor dem Auftragen des Dichtmittels aufgrund unsachgemäßer Lagerung oder fehlerhafter Anwendung.

Checkliste für die Vor-Ort-Kontrolle:

  • Lagertemperatur: Kartuschen/Würstchen im vom Hersteller empfohlenen Temperaturbereich (üblicherweise 5–25 °C) lagern. Vor Frost und hohen Temperaturen schützen; viele Silikone vertragen zwar kurzfristige Kältelagerung, die Aushärtungskonsistenz kann jedoch beeinträchtigt werden.
  • Haltbarkeit: Chargennummern und Verfallsdaten prüfen und dokumentieren. Die typische Haltbarkeit beträgt je nach Produkt 9–18 Monate; abgelaufene Produkte dürfen nicht verbaut werden.
  • Feuchtigkeitseinwirkung: Tuben bis zur Verwendung verschlossen halten; Feuchtigkeitskontamination in teilweise verbrauchten Kartuschen kann im Inneren der Düse zu Aushärtungen führen.
  • Qualitätskontrolle vor Ort: Haftungsprüfungen (Muster) und ein qualifizierter Anwender sind erforderlich. Die Oberflächenvorbereitung und die Umgebungsbedingungen zum Zeitpunkt der Applikation (Temperatur, Substrattemperatur, relative Luftfeuchtigkeit) sind zu dokumentieren; viele neutrale Silikone benötigen eine relative Luftfeuchtigkeit von über 40 %, um innerhalb der erwarteten Zeit auszuhärten.

8) Sind Hybrid-MS-Polymere oder Polyurethan-Dichtstoffe jemals besser als Silikon in Bezug auf UV-/Witterungsbeständigkeit? Wann sollte ich Alternativen wählen?

Silikon ist in der Regel die erste Wahl für anspruchsvolle UV-/Außenbeständigkeit, aber Alternativen haben durchaus ihre Berechtigung:

  • Polyurethan (PU): besser geeignet für befahrene Fugen oder wenn Überstreichbarkeit und Abriebfestigkeit erforderlich sind. Allerdings sind PU-Beschichtungen im Allgemeinen weniger UV-beständig und neigen unter intensiver UV-Strahlung zum Kreiden und Zersetzen, sofern sie nicht speziell formuliert und überstrichen werden.
  • Hybrid-MS (silylmodifizierte Polymere) bieten eine bessere Überstreichbarkeit und geringere VOC-Emissionen als Silikone und haften oft auch ohne Grundierung gut auf schwierigen Untergründen. Ihre Langzeit-UV-Beständigkeit verbessert sich zwar, liegt aber bei extremer UV-Belastung, in sonnenreichen Gebieten, an Klippen und Küstenregionen im Allgemeinen noch hinter der von hochwertigen Silikonen zurück.
  • Wann man sich entscheiden sollte: Verwenden Sie PU oder Hybrid, wenn Sie das Dichtmittel überstreichen müssen, bestimmte mechanische Eigenschaften (Abriebfestigkeit/Verkehrsbeständigkeit) benötigen oder eine Einkomponentenlösung wünschen, die ohne Grundierung auf Untergründen haftet und bei mäßiger UV-Belastung.

Fazit: Für durchgehende, stark beanspruchte Außenfassaden und kritische Wetterdichtungen ist Polysiloxan (Silikon) nach wie vor die bewährteste Langzeitlösung. Bei Anforderungen an die Lackierbarkeit oder besondere mechanische Eigenschaften sollten Hybrid- oder PU-Klebstoffe unter Berücksichtigung von Lebenszyklus, Wartung und Neuanstrichzyklen geprüft werden.


Praktische Beschaffungscheckliste (zum Kopieren/Einfügen in Spezifikation oder Präqualifikationsfragebogen)

  • Produktart: Polysiloxan (Silikon) — neutralvernetzend (Oxim/Alkoxy/Alkyl) bevorzugt für Metalle/Beschichtungen.
  • Normen: Nachweis der ASTM C920-Klassifizierung und der Einhaltung der ASTM C1193-Richtlinien vorlegen. Bei Tätigkeit auf dem EU-Markt zusätzlich die EN 15651-Klassifizierung einreichen.
  • Beschleunigte Bewitterung: ASTM G154- oder ISO 4892-Prüfberichte mit numerischem ΔE, Zugfestigkeits-/Dehnungserhalt und Haftung nach 2000 und 4000 Stunden einreichen.
  • Farbstabilität: Geben Sie den maximalen ΔE-Wert nach einer bestimmten Belichtungszeit an (z. B. ΔE ≤ 3–5 nach 2000 h Xenon-Bogenlampe).
  • Bewegungsklasse: Mindestbewegungsfähigkeit angeben (z. B. Klasse 25 oder Klasse 50 nach ASTM C920) und Modul bei 100 %.
  • Haftung: Bitte listen Sie die genauen Substrate auf und fordern Sie für jedes Substrat eine Primer-Empfehlung sowie Nachweise aus Haftungstests an.
  • Haltbarkeitsdatum, Lagerhinweise, Chargenrückverfolgbarkeit und Sicherheitsdatenblatt sind in jeder Lieferung enthalten.
  • Qualitätskontrolle vor Ort: Abnahme der Musterpaneele und Dokumentation der Anwendungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Oberflächenchloride bei Küstenarbeiten).

Literaturhinweise und weiterführende Literatur


Warum sollten Sie sich bei UV- und witterungsbeständigen Silikondichtstoffen für KINGDELI entscheiden?

KINGDELI entwickelt Silikone für Fassaden und Küstenbereiche unter Berücksichtigung der oben genannten Design- und Beschaffungsanforderungen. Unsere Vorteile für Planungsteams und Einkäufer:

  • Unabhängige beschleunigte Bewitterungsdaten: KINGDELI stellt ASTM/ISO-Prüfberichte (ΔE, Zugfestigkeit/Dehnungserhalt, Haftung) für gängige Fassadensubstrate zur Verfügung und ermöglicht so einen direkten Lieferantenvergleich.
  • Neutralvernetzende Silikone und Primersysteme: Optionen, die speziell für empfindliche Metalle, lackierte Oberflächen und Küstenbedingungen entwickelt wurden, sowie dokumentierte Haftungspaarungen und Primer.
  • Klare technische Dokumentation und Chargenrückverfolgbarkeit: Datenblätter, Sicherheitsdatenblätter, Haltbarkeits- und Lagerhinweise sowie Chargen-IDs werden den Lieferungen beigefügt, um die Qualitätssicherungsanforderungen des Projekts zu erfüllen.
  • Technischer Support vor Ort: Unterstützung bei der Spezifikation, Mock-up-Tests und standortspezifische Anwendungsberatung sind über info@kingdeliadhesive.com und www.kingdelisealant.com erhältlich.

Kontaktieren Sie KINGDELI für Produktdatenpakete und projektspezifische Testvorschläge: info@kingdeliadhesive.com.

Notiz:Verwenden Sie die oben genannten Normen und Prüfmethoden als Vertragsanforderungen und verlassen Sie sich nicht auf allgemeine Aussagen. Verlangen Sie konkrete Messwerte (ΔE, Zugfestigkeit, Haftung) und Prototypen, wenn Ästhetik und Lebensdauer von Bedeutung sind.

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Produktkategorien
Häufig gestellte Fragen
HY-2100
Wie sollte das Dichtmittel gelagert werden?

Kühl und trocken unter 27 °C lagern. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und den Behälter vor Gebrauch gut verschlossen halten.

Kann das Produkt nach dem Aushärten lackiert werden?

Silikondichtstoffe sind in der Regel nicht überstreichbar. Falls ein Anstrich erforderlich ist, verwenden Sie bitte kompatible, überstreichbare Dichtstoffe oder wenden Sie sich an uns, um Alternativen zu besprechen.

HY638
Auf welchen Substraten sollte HY-638 nicht verwendet werden?

Für die Verwendung von HY-638 wird Folgendes nicht empfohlen:

  • Mauerwerk
  • Zementoberflächen
  • Metalle wie Zink, Messing, Kupfer und Blei. Es ist auch für bestimmte spezielle architektonische Verbindungsanwendungen nicht geeignet.
HY982
Wie lange dauert die Heilung?

Hautbildung: ca. 20–40 Minuten
Vollständige Aushärtung: ca. 24–48 Stunden, abhängig von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Klebstoffdicke

HY732
Ist das Dichtmittel nach dem Aushärten noch flexibel?

Ja, nach dem Aushärten bleibt HY732 flexibel, wodurch auch bei normaler Bewegung oder Ausdehnung eine dauerhafte Abdichtung gewährleistet wird.

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